00:00:10: Manchmal liegt das, was unserem Kind irritiert gar nicht beim Kind.
00:00:15: Das ist tatsächlich eine Folge für Eltern und Fachkräfte die endlich ehrlich hinschauen wollen ohne Schunkfühle!
00:00:24: Ich muss zugeben der ein oder andere Satz konnte ich vielleicht selber ein bisschen triggern.
00:00:29: aber ganz ehrlich in solchen Momenten liegt doch die Veränderung wenn wir hingucken abends ab und an wie du Dein Podcast für ganzheitliche Bildung und Erziehungen mit Andrea Schmalzel und Petra Rodenberg.
00:01:02: Hallo und herzlich willkommen in einer neuen Folge von Kurswechselkindheit, schön dass du da bist!
00:01:07: Und ein liebesvolles Christi vor mir aus Bayern denn hier spricht die Andrea.
00:01:14: Ja, vor längerer Zeit sah sie in einem alten Gespräch.
00:01:19: Mama, Papa ich es ging um die Tochter neun Jahre.
00:01:22: heute Sie konzentrieren, haben es gesagt.
00:01:25: Sie sitzt vor den Hausaufgaben schaut raus und ist gefühlt nach drei Minuten weg und irgendwie geht da so gar nichts.
00:01:32: Die Mama erzählt die Stimme von ihr ist immer leiser geworden.
00:01:36: der Papa hat auf seine Hände geschaut war total... geknickt und zurückhaltend und irgendwie total deprimiert.
00:01:44: Und denn beide haben das ganze schon hundert Mal erzählt, beide sind total müde und erschöpft!
00:01:51: Beide lieben aber als Kind so sehr dass sie einer schon weder weiß einfach nicht wissen wie sie am tatsächlich Haifa wollen oder Haifa sollen.
00:02:00: Ich hab zurkehr, ich habe geknückt, ich hab mitdacht um.
00:02:05: während Sie gerede haben ist mein Blick auf einmal nach unten zuckt.
00:02:11: Auf meine Handy, das neben mir klingelt!
00:02:13: Eine Nachricht.
00:02:14: Ich lese sie nicht aber ich sehe dass es da ist und mein Kopf ist für drei Sekunden lang weg.
00:02:20: Meine Konzentration ist für zwei Sekunden weg.
00:02:23: Mein Aufmerksamkeit ist einfach weg.
00:02:26: Drei Sekunden bei mir.
00:02:28: tatsächlich einer die sich über Jahre mit Konzentrazen beschäftigt, die seit Jahren über Konzentrations spricht.
00:02:35: Aber genau in dem Moment hat es bei mir damals Glück gemacht.
00:02:39: Das, was wir gerade am Kind festmachen, das liegt häufig gar nicht am Kinderlein.
00:02:44: Nein!
00:02:44: Es liegt bei uns eine kleine Stichelmiede – bei den Eltern, bei den Pädagoginnen und Pädagogen bei uns allen.
00:02:53: Ja, wir reden letztendlich ja doch ständig darüber dass Kinder sich nicht mehr konzentrieren können.
00:02:58: Pädagoginnen, Pädagogensongs, Lehrersongs, Elternsongs.
00:03:03: Therapeutinnen, Coaches, Trainer-Trainerinnen – alle Songs!
00:03:07: Und wir vergessen aber häufig die unbequeme Wahrheit dabei.
00:03:13: Wir können es selber nehmen.
00:03:14: Kunst hast du noch?
00:03:16: Und jetzt nicht bös sein für diese Frage und Aussage.
00:03:19: Aber sei mal echt ganz ehrlich zu dir... Du sitzt im Auto, an der Ampel und greifst du an der Hände.
00:03:26: Du kochst und hast ein Podcast dabei in dem Laufen.
00:03:29: Du liest dein Kind vor und denkst dabei gleichzeitig an die Mail von der Schule!
00:03:34: Du sitzt im Morgenkreis und merkst wieder, dass ihr Kopf schon bei der nächsten Aufgabe ist.
00:03:38: Du machst der Coaching und schießt zwischendurch auf die Uhr?
00:03:43: Ja auch diese Gedanken kennt er vielleicht weder.
00:03:45: aber genau das Die Lösung für Veränderung.
00:03:49: Mir geht es nämlich tatsächlich genauso, ich bin geheilig hinein aber seit Jahren mit Kindern und an der Konzentration und ich check meine Hände zehnmal am Tag ohne wirklich drüber nachzudenken.
00:04:01: Und das ist nicht nur ein Bauchgefühl.
00:04:04: Es gibt eine Frau die das ganz genau gemessen hat ne?
00:04:07: Die Gloria Mark Professorin für Informatik in der Universität von Kalifornien.
00:04:13: Sie ist weltweit eine der bekanntesten Wissenschaftlerinnen, wenn es um digitale Aufmerksamkeit geht.
00:04:19: Sie forscht seit über fünfundzwanzig Jahren zu nichts anderem als so die Frage wie unsere Aufmerksamkeit im Alltag wirklich funktioniert?
00:04:29: Mit Eye-Tracking mit Computerlockfalt!
00:04:33: Sie schaut Menschen tatsächlich beim Ordern zu und misst jede Sekunde und Sekunde für Sekunde Wo der Kopf hinwarnert?
00:04:41: Spannend,
00:04:41: oder?!
00:04:43: Ja und ihre Daten zeigen tatsächlich vor zwanzig Jahren sind wir erwachsen am Bildschirm im Schnitt zweieinhalb Minuten bei das Sacheblieben.
00:04:51: Bevor wir gewechselt haben!
00:04:53: Heute sind es genau siebundvierzig Sekunden!
00:04:56: Siebenvierzig
00:04:57: Sekunden!!!
00:04:58: Krass,
00:04:59: oder!?
00:05:00: Sie schreibt darüber in den Buch Attention Span, erschienen ... äh... ... zwei tausend dreihalzwanzig Und ihr Botschaft ist eindeutig Unsere Aufmerksamkeit ist nicht kaputt.
00:05:10: Sie ist trainiert worden auf das Weggespringen.
00:05:16: Und wir wundern uns da, dass ein Kind nach drei Minuten vor der Matheaufgabe wegtrifftet?
00:05:22: Das ist letztendlich die unbequeme Stelle aber bleibt dran.
00:05:26: sie macht es leichter.
00:05:27: nicht schwerreise und nicht böse sei wie ich schon bereits erwähnt habe.
00:05:30: Ich hab euch vorgewandt!
00:05:32: Ein Kind lernt nicht durch das was wir sagen.
00:05:34: Es lernt doch das was ihr sehr lebt.
00:05:37: Ich schade nicht auf unsere Worte, ich schade auf unsere Augen und die Schulden unserer Tempo.
00:05:42: Auf das was wir tun wenn wir denken.
00:05:45: niemand schaut hin Und Kinder schauen permanent hin.
00:05:52: Es gibt ein Begriff dafür aus der Forschung Technoferenz geprägt von Brenton McDaniel, ein Familienforscher in der USA.
00:06:01: Er leitet die Forschungsabteilung am Parkview Miro Center for Research and Innovation und untersucht seit Jahren genau eine Frage.
00:06:09: Was machen unsere kleinen digitalen Unterbrechungen mit unseren Beziehungen?
00:06:14: Besonders natürlich mit unseren Kindern!
00:06:18: Und tatsächlich zusammen mit der Kinderärztin Jenny Radelski vom University of Michigan – einer Forscherin, der führenden Stimmen zu Kindern und digitalen Medien gilt, hat in den letzten Jahren ein Studie veröffentlicht.
00:06:33: Die in der Familienforschung letztendlich voll eich lang hat – die beiden haben hunderte Familien beobachtet über Wochen.
00:06:40: Und das Ergebnis ist verstörend klar!
00:06:42: Schon kleine Händeunterbrechungen während der Zeit mit dem Kind nicht stundenlang nur kurz dazwischen führen messbar zu mehr Verhaltensauffälligkeiten beim
00:06:54: Kind.".
00:06:54: mehr Quengeln, mehr Frust.
00:06:56: Weniger Aufmerksamkeit?
00:06:58: Nicht in Wochen!
00:06:59: Nein!
00:06:59: Sofort!
00:07:01: Also was bedeutet das?
00:07:03: Es bedeutet dass die kleine Momente, die wir selbst kamen um merken, ein Blick aufs Display, eine kurze Momentmal, ein halbgehörtes Antworten beim Kind ankommen und tatsächlich etwas mit dem Machen.
00:07:16: Sie wachsen letztendlich aber in der Welt auf, indem niemand mehr zwanzig Minuten am Stück bei einer Sache ist Nicht in der Familie, nicht im Kindergarten, nicht in der Schule oder beim Sport.
00:07:26: Nicht in den Praxis.
00:07:27: Überall pingt was klingig und blingt etwas.
00:07:30: Erwachsene mit gesplitterter Aufmerksamkeit soweit das Auge reicht Und dann setzen wir das Kind an den Tisch und sonnen Konzentriere dich mal hier.
00:07:42: Das ist wenn wir ehrlich drauf scheinen ein bisschen umführen.
00:07:47: Hier ist der Punkt den ich heute machen will.
00:07:51: Es ist nicht das Kind und es ist nicht die Mama oder der Papa.
00:07:55: Es ist keine Erzieherin, keine Lehre, keine Trainerin!
00:07:57: Es ist eine Welt, die seit zwanzig Jahren auf freie Tempo um Multitasking läuft.
00:08:04: Übrigens Multitasking ist ein absoluter Mythos, gell?
00:08:06: Da müssen wir einmal beachten.
00:08:07: Das habe ich nämlich jetzt erst wieder nach recherchieren.
00:08:11: Ja, unsere Kinder sind die ersten, die zeigen dass dieses System einfach nicht aufgeht.
00:08:17: Sie sind keine kaputten Kinder, kurzwo in.
00:08:21: Ehrliche Kinder.
00:08:23: Was kannst du aber konkret tun?
00:08:27: Und dann mache ich dir eine zehn-dinge Antenke, na nur eins!
00:08:32: Eine konzentrierte Insel am Tag für dich sichtbar.
00:08:37: Was heißt das?
00:08:38: Das heisst Du suchst ja fünfzehn Minuten am Tag in denen du eine Sache machst – nur eine!
00:08:45: Nur diese eine!
00:08:47: Also Handy weg im anderen Raum, im Flur Keine Musik nebenbei, kein Podcast keine Hintergrundgeräusche.
00:08:55: Du kochst und kocht nur!
00:08:58: Du trinkst Kaffee und trinkt nur Kaffees.
00:09:01: Du redest mit deinem Kind und du redest NUR mit deinim Kind.
00:09:07: Fünfzehn Minuten klingen eigentlich total lächerlich wenig oder?
00:09:11: Ich weiß aber probier es tatsächlich eine Minute, eine Woche lang aus und schau was da passiert – Mit dir, mit dem Kind neben dir Wenn du in der Praxis arbeitest, aber als Pädagogenerzieherin Coach-Trennerin gilt das Gleiche.
00:09:27: Bevor das nächste Kind bei dir reinkommt, nimm dir mal fünfzehn Minuten ohne Handy.
00:09:33: Setz dich hin, atme, sei einfach da, sei präsent!
00:09:37: Du wirst spieren wie anders das Kind tatsächlich bei dir ankommt und du wirst spielen wie anders du beim Kind ankommst.
00:09:46: denn wir kennen Konzentration nicht.
00:09:49: beibringern Das ist zwar Training und da kennen viele Faktoren mit dazu.
00:09:56: Und zudem, dass wir die Faktore optimieren.
00:10:00: Dass wir Konzentrationen üben, dass konzentrationstrainieren.
00:10:05: Die Rahmenfaktoren wie bereits erwähnt bestimmen können wir noch eine ganz wichtige Sache tun.
00:10:12: Wir kennen sie vor Leben!
00:10:14: Wenn das in der Familie oder Praxis niemand mehr tut lernt des Kindes an nichts Okay?
00:10:21: Das ist keine Schuldfrage.
00:10:22: Na hey, Leute!
00:10:24: Das ist die Möglichkeit.
00:10:26: Es ist eine Möglichkeit neben den Rahmenfaktoren, neben den Konzentrationsübungen, dass das eine Möglichkeit, indem wir die Kinder wirklich bei der Konzentration helfen können.
00:10:39: und wenn du eins aus der Folge mitnimmst dann das.
00:10:42: Das Kind ist nicht das Problem.
00:10:44: Du bist es auch nicht aber du bist und das ist die gute coolen Nachricht, ein Stück der Lösung.
00:10:51: Und wenn du dich heute für noch fünfzehn Minuten zurückholst, holst dir das Kind neben dir auch einen Stickel mit zurück.
00:10:59: und hey!
00:11:00: Wenn du jemanden kennst, der Gratis braucht, eine Mama, ein Papa oder eine Ziererin, eine Trainerin die sie seit Monaten fragt was mache ich falsch?
00:11:09: Hey dann schick einfach die Folge mal weiter, die tut kaum weh aber sie könnte einfach einem unfassbar den Druck lassen nehmen.
00:11:18: Ja und wenn du einfach tiefer einsteigen willst, wie Konzentration wirklich entsteht.
00:11:22: Ganzheitlich ohne Druck, ohne diese ständige Ehe reißt die mal zusammen!
00:11:26: Dann bist Du hier in dem Podcast.
00:11:28: Kurzweckli-Kind hat absolut richtig den nächsten Folgen.
00:11:32: Wir haben uns auch noch mehr mit der Konzentraktion beschäftigen.
00:11:34: also ich freue mich in der nächsten Podcastfolge.
00:11:38: Artti bis zum nächsten Mal machts gut.
00:11:41: Servus Pirti.